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Herzlich willkommen,
 
mein Name ist Kevin Schneider, Jahrgang 1987. In der SAP Basis Welt bin ich seit dem Jahr 2009 unterwegs. Zuerst war ich Inhouse bei einem großen Chemie Konzern mit Sitzt in Leverkusen im Bereich der SAP Basis tätig, wo ich auch im Jahr 2009 meine Ausbildung als Informatikkaufmann  abgeschlossen habe. Anfang 2012 wechselte ich dann in das SAP Remote Team der Collogia AG. Meine Aufgaben im SAP Remote Team sind vielfältig aufgestellt. Von SAP Upgrades über Ticketbearbeitung bis hin zu Performance Analysen einer Datenbank. Im Bereich SAP habe ich ein spezielles Interesse am Bereich Sicherheit und Berechtigungswesen entwickelt und bin einer der ersten Ansprechpartner zu diesem Themen im SAP Remote Team geworden.
Aber nun, viel Spaß beim durchstöbern der Blog Einträge.

Hallo! Schön, dass Sie sich für mein Profil interessieren:

Mein Name ist Axel Borchmann. Seit meinem Start ins Berufleben 1994 durfte ich mich mit interessanten Aufgaben beschäftigen. Angefangen mit der Systemadminstration von UNIX-Systemen über Datenadministration und Aufbau einer komplexen Spool-Landschaften am Mainframe hatte ich schon zwei Jahre später das große Glück in einem großen SAP-Einführungsprojekt auf der grünen Wiese maßgeblich mitarbeiten und lernen zu dürfen. Auf diese Weise habe ich vom Brandschutz beim RZ-Neubau bis zur Umsetzung von Bestellformularen weit über den Tellerrand meines eigentlichen Aufgabengebiets "SAP Basis" schauen und mitmachen dürfen. Bei dieser Vielzahl an Aufgaben habe ich mich immer punktuell für das jeweilige Thema spezialisiert und dazu auch Hilfe von externen Beratern in Anspruch genommen. Mit meinem Wechsel zur Collogia im Jahr 2006 habe ich dann die Rolle gewechselt und bin nun selbst Berater. Nach einer Reihe unterschiedlicher Projekte aus den Bereichen Migration und Upgrade, aber auch SAP Performance-Analyse, SAP Basis Coaching, Infrastruktur-Unterstützung und Shell-Programmierung bin ich seit 2011 im SAP Remote Support tätig. Hier bin ich sozusagen wieder zu meinen Wurzeln zurückgekehrt. Inzwischen kümmere ich mich zwar mehr und mehr um Organisatorisches, bin aber weiterhin auch noch "an der Basis" tätig.

 

Es kam wie es kommen musste. Aus dem angeforderten Windows Reporting Server mit Oracle und Office Installation wurde (wie immer aus Kostengründen) ein kleiner Linux Server mit MySQL. Hm…. Sicher, Datenbankanbindung und Mail sind auch in diesem Umfeld kein Problem. Aber wie werden Excel Berichte unter Linux generiert? Gehört hat man ja schon von Office Lösungen für Linux. Aber wie sieht es in der Praxis aus?

Für Analysten und Reportersteller aus den Fachabteilungen gibt es auch mit BusinessObjects 4.1 viele Fallen, in die sie bei der Analyse und Darstellung von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen oder anderen Key Performance Indicators geraten können. Als Ersteller von BusinessObjects Universen, Datengrundlagen und Business-Schichten kann man die Anwender vor einigen dieser Fallen schützen. Eine dieser Fallen ist die Chasm Trap, in die Analysten und Reportersteller immer wieder bei der Summierung von Kennzahlen geraten. Was ist das? Und wie kann man jemanden davor schützen?

Einige kleine Java-Programme, die mir jahrelang treue Dienste erwiesen haben, sollten im Hintergrund Auswertungen erledigen, während ich mich der fälligen E-Mail-Bearbeitung widmete. Plötzlich wurde mein Laptop zunehmend behäbiger. Leicht genervt öffnete ich den Task-Manager um meinen Verdacht zu bestätigen, dass der Virenscanner mal wieder sehr gründlich am Werk ist. Ich musste allerdings feststellen, dass eines meiner Utilities fast sämtliche CPUs in Verwendung hatte – für ein Single-Threaded Programm schon eine Leistung.